Vorwort · Ansprache · Einstieg

Bevor wir anfangen.

Dieser Text erklärt, warum FLOWLOGIC existiert —
und was Nano-Ölbehandlung mit Ihrer Maschinenwartung zu tun hat.
Und warum es das eigentlich nicht müsste — wenn die Dinge anders gelaufen wären.

Was folgt, ist eine über lange Jahre gewachsene Standardkommunikation, die unsere Kunden zu Profiteuren gemacht hat. Wir reden nicht lange um das Thema herum. Wir berichten über eine Lösung, die vieles einschneidend ändert — und zwar immer im positiven Sinne. Wir gründen das nicht auf Überraschungen, sondern auf Fakten, Naturwissenschaft und jahrzehntelanger, erfolgreicher und weltweit belegter Praxis im Dauereinsatz.

Schmutz und Wasser im Öl sind die wahrhaftigen Feinde in jeder Technik. Gegen Schmutz gibt es Filter, gegen Wasser gibt es Abscheidesysteme — denkt man. Ein System für beides findet man im Serienbau nirgends.

Warum? Weil es nur die Lösung mit Zellulose gibt — und die hat bei entsprechender Verwendung das Potential, wesentlich feiner zu filtern als alle im Angebot stehenden Pauschallösungen. Im Ergebnis: Die Öl-Standzeiten sind massiv erhöht. Bis nahezu grenzenlos, vergleicht man es mit der Standardfiltration.


„Ein System für Schmutz und Wasser
findet man im Serienbau nirgends."

Die eingesetzten gängigen Filter sind viel zu grob für das, was sie eigentlich tun sollten: das Öl von Schmutz und Wasser befreien. Daraus folgt im laufenden Anlagenbetrieb eine ungebremst steigende — und damit überwiegend kritische — Ölverschmutzung, was nebenbei die Notwendigkeit des Ölwechsels glaubhaft verkauft.

Interessant dabei: Jedes Mal wird ein Ölfilter mit berechnet, obgleich der offenkundig nicht die Verschmutzung als Hauptgrund für den Ölwechsel verhindert hat. Und das Wasser — und dessen ungünstige Reaktionskette — darf tun, was es nicht tun sollte, weil sich niemand kümmert.


„Jedes Mal wird ein Ölfilter mitberechnet —
obgleich er nicht verhindert hat,
dass der Wechsel nötig wird.
"

Wird nun ein vorhandenes Wissen — konzeptioniert in einem fertigen Produkt — als höchstwertige Filtration angeboten, die verbleibende schädliche und abrasive Schmutzeinträge aus dem Öl herauslöst und dazu vollständig das Wasser bindet, dann verschieben sich eine ganze Menge Parameter. Parameter, die die Vorherrschaft der Standardfiltration ins Wanken bringen — und das gesamte darum herum aufgebaute Kopfkino: Kundenbindung, Gewinnmaximierung, Rohstoffabhängigkeit.

Dazu kommen sämtliche Begleiterscheinungen: enorme Mengen hochtoxischen Altöls, die leichtfertige Akzeptanz krebsverursachender Gifte wie Furan und Dioxin aus der energetischen Entsorgung von Altölen — und nicht zuletzt der unnötige, aber ertragreiche Überkonsum eines sehr kostbaren Rohstoffs, den wir gemäß Bedienungsanleitung gegen jede Vernunft viel zu kurz einsetzen sollen.

Greifen wir zurück auf ein Filtrationsprinzip, das bereits vor 100 Jahren einmal Standard im LKW war. Dessen Verdrängung steigerte unmittelbar den Ölkonsum, erhöhte die Umschlagshäufigkeit bestehender Technik und läutete die Glanzstunde für ein ganzes Netzwerk von Motor- und Hydraulikanlagenherstellern ein. Die Sache war so einfach wie sie faktisch bekannt war:


„Im sauberen Öl geht kaum etwas kaputt.
Im Schmutzigen dafür sehr viel schneller."

Dass die Parameter der eingesetzten Filter den gewünschten Zweck bestimmen, ist keine Frage des Glaubens — sondern Naturwissenschaft auf jahrzehntelang belegter Praxis. Dieses Wissen im Einsatz stellt längst normalisierte, aber kaum effektive Kostenbudgets auf den Kopf. Und bringt bei weltweiter Nutzung den maximierten Ölkonsum auf ein Niveau zurück, das wirklich nötig ist.

Als Begleiterscheinung profitiert jeder Anwender von einer ganzen Reihe weiterer Vorteile: für seine Technik, seine Betriebskosten — und, ein immer wichtiger werdender Faktor: Gesundheits- und Umweltschutz. Ein Paket wirkungsstarker Effekte, das unter Vollkostenbetrachtung zum Standard gar nichts kostet, wohl aber ab Installation je Anlage, je Maschine, verdient.

Nebenbei sinkt die Abhängigkeit vom Weltmarktpreis — weil die Bedarfsmenge um bis zu 90 % sinkt.

Nächster Schritt

Damit Sie das für Ihren Maschinenpark berechnen können, haben wir einen zweistufigen ROI-Rechner eingebaut. Es geht immer besser — aber das hier ist neutral und damit schon gut genug, um sich Klarheit zu verschaffen.

Wir wünschen eine angenehme Zeit und Freude an der Erkenntnis, die Ihnen unsere Informationen bringen mögen.