Öl-Management · Filter-Einsatzwechsel in 5 Minuten
DOC – Deep Oil Cleaning Technology
Sub Mikron Ölfiltration · Industrie · Fuhrparks · Privatfahrzeuge
Dank deutschem Erfindergeist nutzen hunderttausende Betreiber auf dem ganzen Planeten diese mit höchster Präzision entwickelte und nahezu weltweit patentierte Filtertechnologie — die immer und überall zuverlässig gegen Schmutz und Wasser in allen Ölen, Treibstoffen und Fetten wirkt. Die Wirkungsweise von FLOWLOGIC versteht jeder sofort, ob technikkundig oder durch einfaches Nachvollziehen, ob im Unternehmen oder für sich privat.
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Let it flow. Make it logic.
Dein Öl ist nicht verbraucht.
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Verglichen mit dem gewohnten Modus ist jeder dort zuviel bezahlte EUR so gut wie ergebnislos und damit wirklich für die Katz.
Ein Sandfilter kann Steine aussortieren.
Ein Steinfilter kann keinen Sand entfernen.
Filtration funktioniert zuverlässig nur dann, wenn der Filter
kleiner wirkt als die Partikel, die entfernt werden sollen.
FLOWLOGIC arbeitet im Bereich bis unterhalb eines Mikrometers und erreicht damit eine Filtration, die weit unterhalb der üblichen Industriestandards liegt. Standardfilter arbeiten mit 20–40 µm — FLOWLOGIC bis unter 1 µm.
Das bedeutet: Partikel, die bei konventioneller Filtration ungestört im Ölkreislauf verbleiben und kontinuierlich Verschleiß erzeugen, werden mit FLOWLOGIC dauerhaft aus dem System entfernt.
Öl verschleißt chemisch-physikalisch nahezu nicht. Vornehmlich Schmutz und Wasser reduzieren die Qualität für Schmieren, Kühlen und Dichten. Mit ausreichend feiner Filtration und vollständigem Wasserentzug ist Öl ein nahezu unzerstörbares, langlebiges Medium.
Das Öl wird während des laufenden Betriebs kontinuierlich gereinigt. Ein kleiner Nebenstrom — typisch 1–1,5 Liter pro Minute — wird permanent durch den Feinfilter geführt und dem Kreislauf wieder zugeführt. Partikel und Wasseranteile werden gebunden, wodurch sich ein stabiler, dauerhaft hoher Ölreinheitszustand im System aufbaut.
Voraussetzung ist ein Filterelement mit dreidimensional durchströmbarer Struktur. Das Öl durchströmt das Filtermedium gleichzeitig radial und axial, wobei der Gesamtfluss gezielt vom Eintritt zum Austritt geführt wird. Eine speziell gewickelte Zellulose in Kombination mit einer patentierten Druckableitung verhindert die Kompression der Porenstruktur — sodass die definierte Porengeometrie auch unter hohen Betriebsdrücken stabil bleibt und eine konstant hohe Abscheideleistung auf Premium-Niveau gewährleistet.
| Kriterium | Standardfilter | FLOWLOGIC |
|---|---|---|
| Filterfeinheit | 10–30 µm | bis < 1 µm |
| Wasserentzug | Nicht möglich | Nahezu vollständig |
| Ölreinheit nach Ölwechsel | Nie vollständig sauber* | Kontinuierlich steigend |
| Ölstandzeit | Begrenzt durch Schmutz | Deutlich verlängert |
| Maschinenverschleiß | Partikel verbleiben im Öl | Kontinuierlich reduziert |
| Wartungsaufwand | Regelmäßige Ölwechsel nötig | Stark reduziert |
| Betriebskosten (langfristig) | Hoch | Deutlich geringer |
* Altöl läuft beim Ölwechsel nie vollständig ab. Der Restschmutz mit den höchsten Verschmutzungsanteilen verbleibt im System und vermischt sich sofort mit frischem Öl.
Technologiegeschichte
Bypass-Feinstfiltration ist keine Erfindung von heute. Bereits in den 1930er Jahren war sie Standard in der LKW-Industrie. Im Zweiten Weltkrieg filterte das Militär gebrauchtes Öl durch Papierlagen — Karl-Fischer-Titration bestätigte: Wassergehalt sank auf nahezu 0 %, Partikel wurden zuverlässig gebunden. Das gereinigte Öl wurde ohne Schäden wiederverwendet.
Die Erkenntnis war eindeutig: Öl verschleißt nicht chemisch. Gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst.
Nach dem Krieg verschwand die Bypass-Filtration aus dem Massenmarkt — nicht weil sie schlechter war, sondern weil Vollstromfilter einfacher zu produzieren und zu verkaufen waren. Und weil sauberes Öl Werkstattgeschäft, Ersatzteilverkauf und Neukäufe reduziert.
FLOWLOGIC bringt zurück, was seit 90 Jahren bekannt ist — jetzt kompakt, werkzeuglos und für jeden Einsatz.
Stärkstes Kaufargument
Der Filtereinsatz wird nach oben herausgezogen — entgegen der Schwerkraft. Das im Einsatz gebundene Öl-Schmutz-Gemisch bleibt durch Kapillar- und Adhäsionskräfte im Filtermedium gebunden und tropft nicht heraus. Ergebnis: nahezu tropffreier Wechsel, sauber und umweltfreundlich.
Bei horizontalem Einbau wirkt die Schwerkraft seitlich auf das gebundene Gemisch. Beim Öffnen kann ein Teil der Öl-Schmutz-Wasser-Mischung austreten. Auffangbehälter erforderlich. Wartung dennoch sauber möglich — nur mit etwas mehr Vorbereitung.
Das Aluminium-Stranggussgehäuse ist mit umlaufenden Kühlrippen versehen, die Wärme aus dem Ölnebenstrom passiv an die Umgebungsluft abgeben. Beim Fahrbetrieb (PKW, LKW, Baumaschinen) verstärkt der Fahrtwind die Kühlwirkung — eine einfache, wartungsfreie Temperaturkontrolle ohne Pumpe, Thermostat oder Steuerung.
Die Kühlwirkung ist im normalen Stationärbetrieb moderat. Bei guter Fahrtwindzugänglichkeit (z. B. Motorraum, Außenanbau an Fahrzeugrahmen) ist der Effekt betrieblich relevant.
Fünf interaktive Visualisierungen erklären die Physik — ohne lange Texte.
Bewegen Sie den Regler: Links strömt das Rohöl mit allen Partikelgrößen. Der Filter lässt nur Partikel kleiner als der eingestellte Schwellwert durch. Grobpartikel werden am Filter gestoppt — rechts verbleiben nur die Mikropartikel. ● Grobpartikel ● Feinpartikel ● Mikropartikel ● Sub-Mikron
Links: Rohöl mit allen Partikelgrößen | Filterwall stoppt zu große Partikel | Rechts: nur Mikropartikel unter dem Grenzwert
Nanopartikel wachsen im Öl zusammen (Agglomeration). Sobald sie über ~1 µm anwachsen, erfasst die Sub Mikron Filtration sie zuverlässig.
Nanopartikel (dunkelgrau) → wachsen zu Agglomeraten (orange) → werden am Filter abgeschieden und verblassen
Mit zunehmender Betriebszeit verbessert sich die Reinheit mit FLOWLOGIC kontinuierlich und stabilisiert sich dauerhaft auf Sub-Mikron-Niveau — weit unterhalb jedes Standard-Filters. Die drei Grafiken zeigen denselben Effekt für unterschiedliche Ausgangsqualitäten des Frischöls.
Frischöl ab Werk oft nur schwach vorgefiltert (~25 µm) · Standard-Filter-Band stagniert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron in den ersten Betriebswochen
Hochwertigeres Frischöl startet bei ~12 µm · Standardfilter ≥20 µm ohne Wirkung in diesem Bereich · kritische Partikel 2–5 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron
Premium-Frischöl startet bereits bei ~5 µm · Selbst hier stagniert der Standard-Filter · FLOWLOGIC übertrifft jede Ausgangsqualität dauerhaft · Grüne Ausreißer-Punkte (2–5 µm): frisch entstanden Abriebpartikel auf dem Weg zum Filter — physikalisch unvermeidlich, selten, vorübergehend
LKW-Motoren arbeiten mit großen Ölvolumina (20–50 L). Das Volumen puffert kurzfristige Verschmutzungsspitzen — löst das Grundproblem aber nicht. Standard-Filter (20–40 µm) halten auch hier keine stabile Kurve: reale Ölanalysen zeigen starke Streuung je nach Last, Kaltstart und Staubzutrag. FLOWLOGIC filtriert kontinuierlich im Nebenstrom und stabilisiert dauerhaft auf Sub-Mikron-Niveau.
LKW-Frischöl ~30–35 µm · Standardfilter LKW hält nur ≥25 µm · kritische 2–25 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht dauerhaft Sub-Mikron
Hochwertiges LKW-Synthetik-Öl startet bei ~25–28 µm · Standardfilter LKW stagniert oberhalb 25 µm · FLOWLOGIC hält dauerhaft Sub-Mikron
Hydraulikanlagen arbeiten mit Drücken bis 400+ bar — Partikel im 1–10 µm Bereich sind besonders schädlich für Servoventile, Pumpen und Zylinder. FLOWLOGIC garantiert eine Verbesserung um mindestens 3 ISO-Reinheitsklassen (gem. ISO 4406). Die drei Kurven zeigen typische Hydrauliköl-Ausgangsqualitäten.
Hydrauliksysteme variieren stark: Abfallsammelfahrzeug (~180 L) · Bagger / Baumaschine (200–500 L) · Spritzgieß- oder Großpresse (1.000–2.000+ L).
Für größere Anlagen werden mehrere 20-cm-Filter parallel zusammengeschaltet — die Filtrationswirkung bleibt proportional äquivalent.
Beispiel: 1.000 L Öl · 4 × 20-cm-Filter · ca. 6 L/min Durchfluss → ca. 50 Filterdurchläufe in 100 Betriebsstunden (Bh). Die Zeitskala unten ist daher ein Richtwert — abhängig von Anlagengröße und Filteranzahl.
Standard-Hydrauliköl · 8–10 µm · FLOWLOGIC garantiert −3 ISO-Klassen · Ventilspalte (2–8 µm) werden dauerhaft sauber gehalten
Gepflegtes Hydrauliköl · 5–8 µm · Standard-Filterung stagniert oberhalb der Filtergrenze · kritische Partikel 2–5 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron
Premium-Hydrauliköl · 2–5 µm · Selbst hier stagniert Standard-Filterung · FLOWLOGIC übertrifft jede Ausgangsqualität dauerhaft auf Sub-Mikron
Öl ist chemisch inert — gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst. Der entscheidende Unterschied liegt im Filterkonzept:
Technischer Hinweis: Öl ist chemisch inert — gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst. FLOWLOGIC entfernt beides kontinuierlich: Partikel durch Sub-Mikron-Filtration (bis <1 µm), Wasser durch die Zellulose-Matrix (nahezu 100 %).
Zwei Faktoren bestimmen das Wechselintervall: Partikelbelastung (FLOWLOGIC löst das dauerhaft) und ZDDP-Abbau (verlangsamt durch sauberes Öl, laufend aufgefrischt durch natürlichen Ölverbrauch).
Was Sie sehen: Die 9 roten Linien zwingen Standardfiltration zu 9 Ölwechseln in 150.000 km — danach beginnt das Spiel von vorne. FLOWLOGIC hält das Öl dauerhaft sauber: die Partikelbelastung bleibt nahe null, die Additive bleiben erhalten — ein Ölwechsel wird erst ab 120.000 km nötig, wenn überhaupt.
Mit steigender Betriebszeit wird das Öl kontinuierlich sauberer: Grobpartikel (>25 µm) werden am Filter abgeschieden, das zurückgeführte Öl enthält nur noch Feinstpartikel bis <1 µm. Bei einem PKW mit ~4 Liter Ölinhalt passiert das gesamte Motoröl den Filter ca. 30-mal pro Stunde — das Optimum wird praxisnah zwischen 1.000 und 2.000 km erreicht.
Rote Großpartikel werden am Filter abgeschieden · die zurückgeführten grünen Punkte (bis <1 µm) sind öllösliche Feinststoffe — sie verbessern die Schmierfähigkeit · ihre Anzahl in der Ölwanne wächst sichtbar mit jedem Durchlauf
Hydraulikanlagen arbeiten oft mit großen Ölvolumina. Mit steigender Betriebszeit baut sich dauerhaft hohe Ölreinheit auf — der Nebenstromfilter entfernt Partikel und Wasser kontinuierlich unabhängig vom Hauptdurchfluss. Das Optimum wird je nach Anlagengröße typisch nach 200–500 Betriebsstunden (Bh) erreicht.
Sub-Mikron-Partikel (bis <1 µm) akkumulieren im Öltank und erhöhen dauerhaft die Schmierfähigkeit · jeder Filterdurchlauf bringt mehr grüne Punkte in den Tank — messbar besseres Öl
Die Reichert-Verschleißwaage ist das Messverfahren für Schmierfilm-Tragfähigkeit: Zwei Metallflächen werden unter definierter Last gegeneinander bewegt — gemessen wird, wie lange der Schmierfilm beide Flächen trennt, bevor Metall auf Metall trifft.
In schmutzigem Öl wirken Abriebpartikel als Schleifmittel — sie beschädigen die Laufflächen, ritzen den Schmierfilm auf und beschleunigen genau den Verschleiß, den das Öl eigentlich verhindern soll. Mit kontinuierlicher Sub-Mikron-Filtration werden diese Partikel dauerhaft entfernt. Gleichzeitig gehen Nano-Partikel aus dem Filtermedium in Lösung und bilden eine tribologische Schutzschicht an den Laufflächen — der Schmierfilm wird stabiler, nicht schlechter.
Das Ergebnis: Das Lasttrageverhalten steigt mit FLOWLOGIC auf das 4,5-Fache des Ausgangswertes — während es ohne Filtration kontinuierlich sinkt. Das Öl verbessert sich ohne Wechsel messbar selbst. Nachgewiesen in industrieller Langzeitmessung über 100.000 km Äquivalenz-Laufleistung (NRCC / STLE, Reichert-Methode).
Links: Mit FLOWLOGIC — Lasttrageverhalten steigt auf 4,5× | Rechts: Standard ohne Filtration — Lasttrageverhalten sinkt · Reichert-Verschleißwaage · 100.000 km Äquivalenz
Vier Grafiken. Jede zeigt genau eine Sache. Zusammen ergibt sich das vollständige Bild — warum Ölwechsel das Problem nicht lösen, und was FLOWLOGIC anders macht.
Partikel akkumulieren — die Verschmutzung wächst exponentiell
Er bremst den Anstieg — aber löst das Problem nicht. Der Ölwechsel-Zyklus beginnt von vorne.
Kontinuierliche Sub-Mikron-Filtration — das Öl wird besser, nicht schlechter.
Standard vs. FLOWLOGIC — derselbe Zeitraum, zwei völlig verschiedene Ergebnisse.
Einfachster Wartungsablauf: 8 Schritte · in bis zu 5 Minuten erledigt · kein Fachpersonal nötig.
Aluminium-Strangguss-Gehäuse mit umlaufenden Kühlrippen · Nano-Filterrolle mit beidseitigen Servicekordeln · Werkzeuglose Entnahme · Lebensdauer 20+ Jahre.
Ausschreibungstext (neutral): „Nano Hochleistungsölfilter mit Wasserabsorption und passiver Wärmeabgabe durch Kühlrippen."
Technologiegeschichte
Bypass-Feinstfiltration ist keine Erfindung von heute. Bereits in den 1930er Jahren war sie Standard in der LKW-Industrie. Im Zweiten Weltkrieg filterte das Militär gebrauchtes Öl durch Papierlagen — Karl-Fischer-Titration bestätigte: Wassergehalt sank auf nahezu 0 %, Partikel wurden zuverlässig gebunden. Das gereinigte Öl wurde ohne Schäden wiederverwendet.
Die Erkenntnis war eindeutig: Öl verschleißt nicht chemisch. Gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst.
Nach dem Krieg verschwand die Bypass-Filtration aus dem Massenmarkt — nicht weil sie schlechter war, sondern weil Vollstromfilter einfacher zu produzieren und zu verkaufen waren. Und weil sauberes Öl Werkstattgeschäft, Ersatzteilverkauf und Neukäufe reduziert.
FLOWLOGIC bringt zurück, was seit über 90 Jahren bekannt ist — jetzt kompakt, werkzeuglos und für jeden Einsatz.
Der Nutzen ergibt sich direkt aus der Physik — keine Marketing-Versprechen, nur Logik.
Patentiert in den führenden Industrieländern der Welt. Ein Patent wird nur erteilt, wenn eine nachgewiesene Funktionsleistung und eine echte technische Neuheit vorliegen. Das ist der unabhängige, behördlich bestätigte Beweis — weit über jede Werkstattmeinung hinaus.
Reduzierter Verschleiß durch feinere Filtration und stabilere Ölqualität. Partikel unter 1 µm sind die Hauptursache für Reibverschleiß an Metall-Laufflächen.
Weniger Ölwechsel bedeutet weniger Ressourcen, Arbeitszeit und Kosten. Filtereinsätze zeigen Wasserbelastung frühzeitig an.
Ölpflege ohne regelmäßige Altölentsorgung und ohne Werkstattbindung. Besonders wertvoll für Fuhrparks und Industrieanlagen.
Frühwarnung durch Wasserindikation. Vorbeugende Wartung statt teurer Notfallreparatur.
Der Ölzustand stabilisiert sich durch kontinuierliche Reinigung auf dauerhaft hohem Niveau — unabhängig von Betriebsstunden.
Drastisch reduzierte Altölmengen, geringerer Rohstoffverbrauch, niedrigerer CO₂-Fußabdruck. Weniger Ölwechsel, weniger Ersatzteile, weniger Transport — ein stiller, aber messbarer Beitrag zum Klimaschutz ohne Protestnotwendigkeit.
Saubereres Öl reduziert innere Reibung im Motor messbar. Pro Verbrennungsmotor ergibt sich eine Kraftstoffeinsparung von 1–3 % — bei Fuhrparks und Industriebetrieben ein signifikanter wirtschaftlicher Effekt auf Jahresbasis.
Die Filterinstallation ist ein eigenständig abrechnungsfähiges Zusatzgeschäft. In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wartungsaufwand ist jede Arbeitsvereinfachung ein echter Betriebsvorteil — besonders für Fuhrparks und Kommunaltechnik.
Servoventile haben Fertigungstoleranzen von 3–5 µm. Mit Standardfiltern passieren Partikel bis 30 µm — FLOWLOGIC schützt diese kritischen Bauteile zuverlässig.
Das Filtersystem ist nahezu unkaputtbar und kann nach Systemende weiterverbaut werden. Effektiver ROI über 10–20+ Jahre.
Für Privatanwender gilt dasselbe physikalische Prinzip: Sauberes Öl schützt den Motor — unabhängig von der Fahrzeuggröße.
Filterwirkung im Vergleich
Vier Filterklassen — von der OEM-Standardlösung bis zur Sub-Mikron-Filtration. Die Anschaffungskosten allein sagen wenig aus. Was entfernt wird, und was danach noch im Öl bleibt, ist die entscheidende Frage.
Standard OEM
High-Performance
Premium-Filter
FLOWLOGIC® DOC
FLOWLOGIC kostet weniger als Premium — filtert 8× feiner.
Kein Wasseranteil. Keine Schleifpartikel unter 1 µm.
Der Einsatz amortisiert sich durch eingesparte Ölwechsel
typischerweise innerhalb der ersten Betriebsphase.
Ein Sandfilter kann Steine aussortieren.
Ein 8-µm-Filter kann keine 2-µm-Partikel entfernen.
Nur was physikalisch kleiner ist als die Maschenweite,
gelangt nicht ins Lager.
Geben Sie Ihre Betriebsparameter ein — der Rechner zeigt Ihnen das Einsparpotenzial über verschiedene Zeiträume.
Prinzipabschätzung. Tatsächliche Einsparungen hängen von Betriebsbedingungen, aktuellen Ölpreisen und Wartungskosten ab. Wiederverwendbarkeit des Filtersystems ist nicht eingerechnet.
Öl · Entsorgung · Lager · Monteur · Werkstatt · Transport · Ausfall · Verwaltung · Material
Nur 2 Pflichtfelder — alle anderen Werte vorausgefüllt.
und nun rechnen Sie mal ganz in Ruhe.
Vollkostenrechner öffnen →Ab dem ersten eingesparten Ölwechsel rechnet sich der Filter.
Was ein klassischer Ölwechsel wirklich kostet — und was danach bleibt.
„Bereits der erste eingesparte Ölwechsel gleicht die Investition aus. Alle weiteren Einsparungen erhöhen den Vorteil Jahr für Jahr."
Für technische Anfragen, Vertriebspartner-Anfragen und Projektberatung.
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