Öl-Management  ·  Filter-Einsatzwechsel in 5 Minuten  ·  Werkzeuglos  ·  Kein Fachpersonal

FLOWLOGIC

Öl-Management · Filter-Einsatzwechsel in 5 Minuten

DOC – Deep Oil Cleaning Technology

Sub Mikron Ölfiltration · Industrie · Fuhrparks · Privatfahrzeuge

Dank deutschem Erfindergeist nutzen hunderttausende Betreiber auf dem ganzen Planeten diese mit höchster Präzision entwickelte und nahezu weltweit patentierte Filtertechnologie — die immer und überall zuverlässig gegen Schmutz und Wasser in allen Ölen, Treibstoffen und Fetten wirkt. Die Wirkungsweise von FLOWLOGIC versteht jeder sofort, ob technikkundig oder durch einfaches Nachvollziehen, ob im Unternehmen oder für sich privat.

Es gibt keinen besseren sofort wirksamen Weg, den Cash Flow durch massive Kostensenkung sofort und langfristig zu optimieren.

Integrieren Sie das FLOWLOGIC Prinzip überall, wo es möglich ist — für Ihren maximalen Erfolg.

Schenken Sie uns einige Momente Ihrer Aufmerksamkeit.
Es werden die lukrativsten seit Langem sein.

Und nun heißt es lesen und sich inspirieren lassen.

Es grüßen Hermann Trabold — einer der seit 5 Jahrzehnten wesentlichen Fachleute in Sachen Öl-Reinerhaltung weltweit — und Michael Schalek als Ihr globaler zentraler Ansprechpartner für Ihren Einstieg in Ihre persönliche neue Goldgrube.

Let it flow. Make it logic.

Dein Öl ist nicht verbraucht.
Es ist nur schmutzig.

Wissenstransfer

Sehr geschätzte Interessenten — wir setzen auf Transfer von Wissen.
Nutzen Sie dieses Wissen für Ihre eigenen, massiven Vorteile.

Ein Produkt wie das hier beschriebene soll nicht verkauft werden —
es muss gekauft werden wollen.

Es generiert ganz nebenbei herausragende Investitionsrenditen.
Ihr Banker wird Ihnen nichts Vergleichbares
mit einer ähnlichen Kapitalrendite anbieten können.

Machen Sie FLOWLOGIC zu Ihrem Schlagwort —
mit dem Sie sofort und für immer bis zu 90 % aller gewohnten Vollkosten eines Ölwechsels
und das gesamte Drumherum einsparen.

In Konsequenz wirken in Ihrer Technik ohne Abbruch schmutz- und wasserfreie Ölqualitäten höchster Reinheitsklassen — und schützen Sie vor überwiegend vermeidbaren ölbedingten Schäden.

Verglichen mit dem gewohnten Modus ist jeder dort zuviel bezahlte EUR so gut wie ergebnislos und damit wirklich für die Katz.

Technologie verstehen ROI berechnen

Ein einfaches physikalisches Prinzip

Ein Sandfilter kann Steine aussortieren.
Ein Steinfilter kann keinen Sand entfernen.

Filtration funktioniert zuverlässig nur dann, wenn der Filter kleiner wirkt als die Partikel, die entfernt werden sollen.

FLOWLOGIC arbeitet im Bereich bis unterhalb eines Mikrometers und erreicht damit eine Filtration, die weit unterhalb der üblichen Industriestandards liegt. Standardfilter arbeiten mit 20–40 µm — FLOWLOGIC bis unter 1 µm.

Das bedeutet: Partikel, die bei konventioneller Filtration ungestört im Ölkreislauf verbleiben und kontinuierlich Verschleiß erzeugen, werden mit FLOWLOGIC dauerhaft aus dem System entfernt.

Öl verschleißt chemisch-physikalisch nahezu nicht. Vornehmlich Schmutz und Wasser reduzieren die Qualität für Schmieren, Kühlen und Dichten. Mit ausreichend feiner Filtration und vollständigem Wasserentzug ist Öl ein nahezu unzerstörbares, langlebiges Medium.


Kontinuierliche Ölreinigung im Nebenstrom

Das Öl wird während des laufenden Betriebs kontinuierlich gereinigt. Ein kleiner Nebenstrom — typisch 1–1,5 Liter pro Minute — wird permanent durch den Feinfilter geführt und dem Kreislauf wieder zugeführt. Partikel und Wasseranteile werden gebunden, wodurch sich ein stabiler, dauerhaft hoher Ölreinheitszustand im System aufbaut.

Voraussetzung ist ein Filterelement mit dreidimensional durchströmbarer Struktur. Das Öl durchströmt das Filtermedium gleichzeitig radial und axial, wobei der Gesamtfluss gezielt vom Eintritt zum Austritt geführt wird. Eine speziell gewickelte Zellulose in Kombination mit einer patentierten Druckableitung verhindert die Kompression der Porenstruktur — sodass die definierte Porengeometrie auch unter hohen Betriebsdrücken stabil bleibt und eine konstant hohe Abscheideleistung auf Premium-Niveau gewährleistet.

SCHRITT 1 🛢️
Frisches Öl
System wird befüllt
Öl im Kreislauf
SCHRITT 2 ⚙️
Betrieb
Partikel & Wasser
kontaminieren das Öl
SCHRITT 3 µ
Sub-Mikron-Filtration
Im Nebenstrom permanent gefiltert
bis < 1 µm
Entwässerung bis nahezu 100 %
Nach KFT durchgehend als wasserfrei eingestuft.
Ordnungsgemäße einfachste Filterwartung vorausgesetzt.
ERGEBNIS
Stabiles Öl
Dauerhaft höchste
Reinheit im Betrieb

Vergleich: Standard vs. FLOWLOGIC

Kriterium Standardfilter FLOWLOGIC
Filterfeinheit 10–30 µm bis < 1 µm
Wasserentzug Nicht möglich Nahezu vollständig
Ölreinheit nach Ölwechsel Nie vollständig sauber* Kontinuierlich steigend
Ölstandzeit Begrenzt durch Schmutz Deutlich verlängert
Maschinenverschleiß Partikel verbleiben im Öl Kontinuierlich reduziert
Wartungsaufwand Regelmäßige Ölwechsel nötig Stark reduziert
Betriebskosten (langfristig) Hoch Deutlich geringer

* Altöl läuft beim Ölwechsel nie vollständig ab. Der Restschmutz mit den höchsten Verschmutzungsanteilen verbleibt im System und vermischt sich sofort mit frischem Öl.

Was ein Ölwechsel Ihrem Betrieb wirklich kostet

Jeder reguläre Ölwechsel ist gesetzlich vorgeschrieben — Altöl ist hochtoxisch und muss fachgerecht entsorgt werden. Das schafft eine unvermeidliche Servicekette.

Jeder Ölwechsel erfordert:

  • ✗  Maschine stilllegen & zur Werkstatt bewegen
  • ✗  Rücktransport zum Einsatzort
  • ✗  Terminplanung & Werkstattbelegung
  • ✗  Lohnkosten: Fahrer · Techniker · Disponent
  • ✗  Fachgerechte Altölentsorgung (gesetzlich)
  • ✗  Neue Ölbestellung · Fasslagerung · Einkauf
  • ✗  Organisation der Altölabholung
  • ✗  Produktionsausfall während der gesamten Zeit
  • — Zuverlässig teuer. Bei jedem Ölwechsel. Immer wieder.

Mit FLOWLOGIC entfällt das alles:

  • ✓  Kein Altöl — nur Filterrolle wechseln
  • ✓  Wechsel an jedem Ort · keine Werkstatt nötig
  • ✓  Kein Termin · keine Belegungsplanung
  • ✓  Keine Fahrtzeiten · kein Schleppaufwand
  • ✓  Keine Entsorgungslogistik · kein Risiko
  • ✓  Kein Fasslager · kein Einkaufsaufwand
  • ✓  Kein Produktionsausfall · keine Lohnverluste
  • ✓  Handhabung < 5 Minuten · werkzeuglos
  • — einmalig eingebaut. Dauerhaft wirksam.

Hinweis für Entscheider: Werkstätten kennen diesen Prozess — er ist ihr Tagesgeschäft. Wer als Betreiber Kosten, Ausfallzeiten und Abhängigkeiten dauerhaft reduzieren will, denkt mit FLOWLOGIC einen Schritt weiter. Kein Konflikt — nur eine bessere Option für den Betrieb.

Technologiegeschichte

Seit den 1930er Jahren bekannt — nur, warum wechseln wir heute noch das Öl?

Bypass-Feinstfiltration ist keine Erfindung von heute. Bereits in den 1930er Jahren war sie Standard in der LKW-Industrie. Im Zweiten Weltkrieg filterte das Militär gebrauchtes Öl durch Papierlagen — Karl-Fischer-Titration bestätigte: Wassergehalt sank auf nahezu 0 %, Partikel wurden zuverlässig gebunden. Das gereinigte Öl wurde ohne Schäden wiederverwendet.

Die Erkenntnis war eindeutig: Öl verschleißt nicht chemisch. Gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst.

Nach dem Krieg verschwand die Bypass-Filtration aus dem Massenmarkt — nicht weil sie schlechter war, sondern weil Vollstromfilter einfacher zu produzieren und zu verkaufen waren. Und weil sauberes Öl Werkstattgeschäft, Ersatzteilverkauf und Neukäufe reduziert.

FLOWLOGIC bringt zurück, was seit 90 Jahren bekannt ist — jetzt kompakt, werkzeuglos und für jeden Einsatz.

Stärkstes Kaufargument

Amortisation ab dem ersten Ölwechsel

Bereits der erste eingesparte oder verlängerte Ölwechsel gleicht die Investition aus. Danach arbeitet der Filter für Sie — nicht umgekehrt.

1.
Ölwechsel
= Investition ausgeglichen

Der nicht stattgefundene Ölwechsel zahlt den Filter.

2.
Ölwechsel
= Gewinnbringer

Ab jetzt liegt der Filter im Plus. Jeder weitere Ölwechsel, der nicht stattfindet, ist reiner Gewinn.

3+
und alle weiteren
= Vorteil Jahr für Jahr

Öl · Werkstattzeit · Ersatzteile · CO₂ · Altöl — jede Einsparung erhöht den Vorsprung dauerhaft.

Fazit: Spätestens nach dem zweiten nicht mehr nötigen Ölwechsel hat sich FLOWLOGIC vollständig bezahlt — und arbeitet danach über 20+ Jahre weiter. Kein Verbrauchsartikel. Kein laufender Kostentreiber. Eine einmalige Entscheidung mit dauerhafter Wirkung.

⚙ Produkttechnik im Detail  —  Filterkorpus · Filtereinsatz · Montage · Kühlrippen
🏗 Filterkorpus (Gehäuse)
  • Aluminium-Strangguss · extrem robust
  • Umlaufende Kühlrippen — passive Wärmeabgabe
  • Lebensdauer 20+ Jahre, wiederverwendbar
  • Längen: 10 / 20 / 30 cm (3,94 / 7,87 / 11,81 in)
  • Innen-∅: 8 cm (3,15 in) · gleicher Ø je Länge
  • 2 identische Enddeckel · CNC-gefräste Viton-O-Ring-Nut
  • 3 Deckelschrauben je Seite · definierter Festpunkt
  • ⚠ ATEX: nicht für untertägige Explosionsbereiche
⚙ Filtereinsatz (Filtermedium)
  • Gewickelte Nano-Filterrolle · Zellulose-Matrix
  • Filterfeinheit bis < 1 µm (600 nm)
  • Wasserabsorption: nahezu 100 %
  • Beidseitige rote Servicekordeln — gut sichtbar
  • Werkzeuglose Entnahme von allen Seiten
  • Kordeln beidseitig: Filter von beiden Enden öffenbar
  • Schnelle Erkennung auch bei schlechter Beleuchtung
  • Patentiert in den führenden Industrieländern
📐 Montage & Tropffreiheit — warum vertikal die bessere Wahl ist
✓ Vertikale Montage (empfohlen)

Der Filtereinsatz wird nach oben herausgezogen — entgegen der Schwerkraft. Das im Einsatz gebundene Öl-Schmutz-Gemisch bleibt durch Kapillar- und Adhäsionskräfte im Filtermedium gebunden und tropft nicht heraus. Ergebnis: nahezu tropffreier Wechsel, sauber und umweltfreundlich.

△ Horizontale Montage (möglich)

Bei horizontalem Einbau wirkt die Schwerkraft seitlich auf das gebundene Gemisch. Beim Öffnen kann ein Teil der Öl-Schmutz-Wasser-Mischung austreten. Auffangbehälter erforderlich. Wartung dennoch sauber möglich — nur mit etwas mehr Vorbereitung.

🌡 Kühlrippen — passive Wärmeabgabe im Betrieb

Das Aluminium-Stranggussgehäuse ist mit umlaufenden Kühlrippen versehen, die Wärme aus dem Ölnebenstrom passiv an die Umgebungsluft abgeben. Beim Fahrbetrieb (PKW, LKW, Baumaschinen) verstärkt der Fahrtwind die Kühlwirkung — eine einfache, wartungsfreie Temperaturkontrolle ohne Pumpe, Thermostat oder Steuerung.

Die Kühlwirkung ist im normalen Stationärbetrieb moderat. Bei guter Fahrtwindzugänglichkeit (z. B. Motorraum, Außenanbau an Fahrzeugrahmen) ist der Effekt betrieblich relevant.


Technologie sichtbar gemacht

Fünf interaktive Visualisierungen erklären die Physik — ohne lange Texte.

1 · Partikelgrößen & Filterfeinheit

Bewegen Sie den Regler: Links strömt das Rohöl mit allen Partikelgrößen. Der Filter lässt nur Partikel kleiner als der eingestellte Schwellwert durch. Grobpartikel werden am Filter gestoppt — rechts verbleiben nur die Mikropartikel. Grobpartikel   Feinpartikel   Mikropartikel   Sub-Mikron

Filterfeinheit einstellen →

1µm5µm10µm15µm20µm25µm30µm

Aktuelle Filterfeinheit: 15 µm

Links: Rohöl mit allen Partikelgrößen  |  Filterwall stoppt zu große Partikel  |  Rechts: nur Mikropartikel unter dem Grenzwert

2 · Ruß-Agglomeration & Abscheidung

Nanopartikel wachsen im Öl zusammen (Agglomeration). Sobald sie über ~1 µm anwachsen, erfasst die Sub Mikron Filtration sie zuverlässig.

Nanopartikel (dunkelgrau) → wachsen zu Agglomeraten (orange) → werden am Filter abgeschieden und verblassen

3 · Stabilisierung der Ölreinheit im Vergleich

Mit zunehmender Betriebszeit verbessert sich die Reinheit mit FLOWLOGIC kontinuierlich und stabilisiert sich dauerhaft auf Sub-Mikron-Niveau — weit unterhalb jedes Standard-Filters. Die drei Grafiken zeigen denselben Effekt für unterschiedliche Ausgangsqualitäten des Frischöls.

3a · Öl-Ausgangsqualität: ~25 µm  (Standard-Rohöl — typischer Werkseinfluss, schwach vorgefiltert)

Frischöl ab Werk oft nur schwach vorgefiltert (~25 µm) · Standard-Filter-Band stagniert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron in den ersten Betriebswochen

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standardfilter PKW ≥20–40 µm (3–8 €) — Partikel darunter bleiben ungefiltert

3b · Öl-Ausgangsqualität: ~12 µm  (Hochwertiges Markenöl — bessere Ausgangsreinheit)

Hochwertigeres Frischöl startet bei ~12 µm · Standardfilter ≥20 µm ohne Wirkung in diesem Bereich · kritische Partikel 2–5 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standardfilter PKW ≥20–40 µm (3–8 €) — Partikel darunter bleiben ungefiltert

3c · Öl-Ausgangsqualität: ~5 µm  (Premium- / vorgefiltertes Frischöl — hochpreisiges Segment)

Premium-Frischöl startet bereits bei ~5 µm · Selbst hier stagniert der Standard-Filter · FLOWLOGIC übertrifft jede Ausgangsqualität dauerhaft · Grüne Ausreißer-Punkte (2–5 µm): frisch entstanden Abriebpartikel auf dem Weg zum Filter — physikalisch unvermeidlich, selten, vorübergehend

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standardfilter PKW ≥20–40 µm (3–8 €) — Partikel darunter bleiben ungefiltert

3g–3h · LKW & Nutzfahrzeuge — Ölreinheit im Zeitverlauf

LKW-Motoren arbeiten mit großen Ölvolumina (20–50 L). Das Volumen puffert kurzfristige Verschmutzungsspitzen — löst das Grundproblem aber nicht. Standard-Filter (20–40 µm) halten auch hier keine stabile Kurve: reale Ölanalysen zeigen starke Streuung je nach Last, Kaltstart und Staubzutrag. FLOWLOGIC filtriert kontinuierlich im Nebenstrom und stabilisiert dauerhaft auf Sub-Mikron-Niveau.

3g · Öl-Ausgangsqualität LKW: ~30–35 µm  (Standard-Mineralöl · typische Erstbefüllung Nutzfahrzeug)

LKW-Frischöl ~30–35 µm · Standardfilter LKW hält nur ≥25 µm · kritische 2–25 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht dauerhaft Sub-Mikron

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standardfilter LKW ≥25–40 µm (3–8 €) — Partikel darunter bleiben ungefiltert

3h · Öl-Ausgangsqualität LKW: ~25–28 µm  (Hochwertiges Synthetik-Motoröl · z.B. 10W-40 Long-Life)

Hochwertiges LKW-Synthetik-Öl startet bei ~25–28 µm · Standardfilter LKW stagniert oberhalb 25 µm · FLOWLOGIC hält dauerhaft Sub-Mikron

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standardfilter LKW ≥25–40 µm (3–8 €) — Partikel darunter bleiben ungefiltert

3d–3f · Hydrauliköl-Reinheit im Zeitverlauf

Hydraulikanlagen arbeiten mit Drücken bis 400+ bar — Partikel im 1–10 µm Bereich sind besonders schädlich für Servoventile, Pumpen und Zylinder. FLOWLOGIC garantiert eine Verbesserung um mindestens 3 ISO-Reinheitsklassen (gem. ISO 4406). Die drei Kurven zeigen typische Hydrauliköl-Ausgangsqualitäten.

Systemgrößen & Filterauslegung

Hydrauliksysteme variieren stark: Abfallsammelfahrzeug (~180 L) · Bagger / Baumaschine (200–500 L) · Spritzgieß- oder Großpresse (1.000–2.000+ L).
Für größere Anlagen werden mehrere 20-cm-Filter parallel zusammengeschaltet — die Filtrationswirkung bleibt proportional äquivalent.
Beispiel: 1.000 L Öl · 4 × 20-cm-Filter · ca. 6 L/min Durchfluss → ca. 50 Filterdurchläufe in 100 Betriebsstunden (Bh). Die Zeitskala unten ist daher ein Richtwert — abhängig von Anlagengröße und Filteranzahl.

3d · Öl-Ausgangsqualität: ~10 µm  (Standard-Hydrauliköl · ISO-Klasse z.B. 18/16/13)

Standard-Hydrauliköl · 8–10 µm · FLOWLOGIC garantiert −3 ISO-Klassen · Ventilspalte (2–8 µm) werden dauerhaft sauber gehalten

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standard-Hydraulikfilter ~10 µm — Gesamtvolumen nie stabil unter Filtergrenze
Servo/Präzision: Nennwert 3 µm — Praxiswert im Gesamtvolumen ~7 µm ✓ belegt

3e · Öl-Ausgangsqualität: ~7 µm  (Regelmäßig gewartet · ISO-Klasse z.B. 16/14/11)

Gepflegtes Hydrauliköl · 5–8 µm · Standard-Filterung stagniert oberhalb der Filtergrenze · kritische Partikel 2–5 µm bleiben ungefiltert · FLOWLOGIC erreicht Sub-Mikron

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standard-Hydraulikfilter ~10 µm — Gesamtvolumen nie stabil unter Filtergrenze
Servo/Präzision: Nennwert 3 µm — Praxiswert im Gesamtvolumen ~7 µm ✓ belegt

3f · Öl-Ausgangsqualität: ~3 µm  (Premium-Hydrauliköl · ISO-Klasse z.B. 14/12/9)

Premium-Hydrauliköl · 2–5 µm · Selbst hier stagniert Standard-Filterung · FLOWLOGIC übertrifft jede Ausgangsqualität dauerhaft auf Sub-Mikron

FLOWLOGIC <1 µm · Einsatz ~50 €
FLOWLOGIC Durchschnitt ~1 µm
2–5 µm: 90% Motorverschleiß — kein Standardfilter wirkt  ·  Quelle: NTF Filter ✓
Standard-Hydraulikfilter ~10 µm — Gesamtvolumen nie stabil unter Filtergrenze
Servo/Präzision: Nennwert 3 µm — Praxiswert im Gesamtvolumen ~7 µm ✓ belegt

Warum Standard-Filter das Problem nicht lösen — und FLOWLOGIC schon

Öl ist chemisch inert — gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst. Der entscheidende Unterschied liegt im Filterkonzept:

Standard-Vollstromfilter

Mit integriertem Bypass-Überdruckventil

ÖLKREISLAUF
Eingang → [FILTER] → Ausgang
          ↑ Druck steigt bei Sättigung
      [BYPASS-VENTIL öffnet]
          ↓ Dreck ungefiltert durch
← Partikel zurück ins Öl-System
  • Bei Filtersättigung öffnet das Bypass-Druckventil automatisch
  • Ungefilterte Partikel fließen unkontrolliert zurück ins Öl
  • Ölwechsel wird erzwungen — nicht weil das Öl verschlissen ist, sondern weil der Filter versagt
  • Lösung: häufigere Ölwechsel. Ergebnis: Kosten, Altöl, Ausfallzeit.

FLOWLOGIC Nebenstromfilter

Bypass-Feinstfiltration — kein Druckventil

ÖLKREISLAUF
Hauptstrom → [Motor / Anlage] → Tank
                  ↓ Nebenstrom ~5–10 %
               [FLOWLOGIC bis < 1 µm]
                  ↓ gereinigt zurück
← Öl dauerhaft sauber im Tank
  • Kein Bypass-Ventil — kein unkontrollierter Schmutz-Rückfluss möglich
  • Filter sättigt sich → nur den Filtereinsatz tauschen, Öl bleibt im System
  • Kein Altöl · keine Entsorgung · kein Frischöl-Kauf · kein Stillstand
  • Öl dauerhaft sauber · Filter getauscht · System läuft weiter.

Technischer Hinweis: Öl ist chemisch inert — gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst. FLOWLOGIC entfernt beides kontinuierlich: Partikel durch Sub-Mikron-Filtration (bis <1 µm), Wasser durch die Zellulose-Matrix (nahezu 100 %).

FLOWLOGIC streckt Wechselintervalle auf das 5× bis 10×-fache — was Öl wirklich verändert

Zwei Faktoren bestimmen das Wechselintervall: Partikelbelastung (FLOWLOGIC löst das dauerhaft) und ZDDP-Abbau (verlangsamt durch sauberes Öl, laufend aufgefrischt durch natürlichen Ölverbrauch).

Was Sie sehen: Die 9 roten Linien zwingen Standardfiltration zu 9 Ölwechseln in 150.000 km — danach beginnt das Spiel von vorne. FLOWLOGIC hält das Öl dauerhaft sauber: die Partikelbelastung bleibt nahe null, die Additive bleiben erhalten — ein Ölwechsel wird erst ab 120.000 km nötig, wenn überhaupt.

Standard-Filtration
9 rote Linien = Ölwechsel alle 15.000 km
Partikelbelastung — steigt mit jedem Zyklus
ZDDP-Restgehalt — schneller Abbau (Nature 2025)
Mit FLOWLOGIC
Grüne Linie = Ölwechsel erst ab 120.000 km mögl.
Partikelbelastung — dauerhaft Sub-Mikron
ZDDP — langsamer Abbau, kein Reset nötig
ZDDP + Frischöl-Nachfüllung — dauerhaft hoch
Wissenschaftliche Quellen zu dieser Grafik ▸
  • ZDDP-Abbau (nichtlinear): Dini et al. — „ZDDP depletion in urban bus engines", Nature Scientific Reports 2025 (peer-reviewed).
  • Partikel & Motorverschleiß: General Motors Corp. Filtrationsstudie (SAE Technical Paper) · ISO 4406:2021.
  • Sub-Mikron-Verschleiß: National Research Council of Canada (NRCC) / STLE — Reichert-Verschleißwaage: 4,5× weniger Verschleißmasse mit FLOWLOGIC.
  • Lagerausfälle: SKF Group — 75 % der Lagerausfälle durch Partikelkontamination.
  • ZDDP-Chemie: Barnes & Spikes — „The Antiwear Action of ZDDP", Lubricants 2015.

4 · Ölkreislauf im Motor

Mit steigender Betriebszeit wird das Öl kontinuierlich sauberer: Grobpartikel (>25 µm) werden am Filter abgeschieden, das zurückgeführte Öl enthält nur noch Feinstpartikel bis <1 µm. Bei einem PKW mit ~4 Liter Ölinhalt passiert das gesamte Motoröl den Filter ca. 30-mal pro Stunde — das Optimum wird praxisnah zwischen 1.000 und 2.000 km erreicht.

Rote Großpartikel werden am Filter abgeschieden · die zurückgeführten grünen Punkte (bis <1 µm) sind öllösliche Feinststoffe — sie verbessern die Schmierfähigkeit · ihre Anzahl in der Ölwanne wächst sichtbar mit jedem Durchlauf

5 · Ölkreislauf Hydrauliksystem

Hydraulikanlagen arbeiten oft mit großen Ölvolumina. Mit steigender Betriebszeit baut sich dauerhaft hohe Ölreinheit auf — der Nebenstromfilter entfernt Partikel und Wasser kontinuierlich unabhängig vom Hauptdurchfluss. Das Optimum wird je nach Anlagengröße typisch nach 200–500 Betriebsstunden (Bh) erreicht.

Sub-Mikron-Partikel (bis <1 µm) akkumulieren im Öltank und erhöhen dauerhaft die Schmierfähigkeit · jeder Filterdurchlauf bringt mehr grüne Punkte in den Tank — messbar besseres Öl

6 · Schmierfilm: Lasttrageverhalten steigt auf 4,5× mit FLOWLOGIC

Die Reichert-Verschleißwaage ist das Messverfahren für Schmierfilm-Tragfähigkeit: Zwei Metallflächen werden unter definierter Last gegeneinander bewegt — gemessen wird, wie lange der Schmierfilm beide Flächen trennt, bevor Metall auf Metall trifft.

In schmutzigem Öl wirken Abriebpartikel als Schleifmittel — sie beschädigen die Laufflächen, ritzen den Schmierfilm auf und beschleunigen genau den Verschleiß, den das Öl eigentlich verhindern soll. Mit kontinuierlicher Sub-Mikron-Filtration werden diese Partikel dauerhaft entfernt. Gleichzeitig gehen Nano-Partikel aus dem Filtermedium in Lösung und bilden eine tribologische Schutzschicht an den Laufflächen — der Schmierfilm wird stabiler, nicht schlechter.

Das Ergebnis: Das Lasttrageverhalten steigt mit FLOWLOGIC auf das 4,5-Fache des Ausgangswertes — während es ohne Filtration kontinuierlich sinkt. Das Öl verbessert sich ohne Wechsel messbar selbst. Nachgewiesen in industrieller Langzeitmessung über 100.000 km Äquivalenz-Laufleistung (NRCC / STLE, Reichert-Methode).

Links: Mit FLOWLOGIC — Lasttrageverhalten steigt auf 4,5×  |  Rechts: Standard ohne Filtration — Lasttrageverhalten sinkt · Reichert-Verschleißwaage · 100.000 km Äquivalenz

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Die Geschichte des Öls — in vier Schritten

Vier Grafiken. Jede zeigt genau eine Sache. Zusammen ergibt sich das vollständige Bild — warum Ölwechsel das Problem nicht lösen, und was FLOWLOGIC anders macht.

1

Was passiert mit Öl ohne Filtration?

Partikel akkumulieren — die Verschmutzung wächst exponentiell

2

Was leistet ein Standardfilter?

Er bremst den Anstieg — aber löst das Problem nicht. Der Ölwechsel-Zyklus beginnt von vorne.

3

Was macht FLOWLOGIC anders?

Kontinuierliche Sub-Mikron-Filtration — das Öl wird besser, nicht schlechter.

4

Der direkte Vergleich

Standard vs. FLOWLOGIC — derselbe Zeitraum, zwei völlig verschiedene Ergebnisse.


DOC – Deep Oil Cleaning Technology

Einfachster Wartungsablauf: 8 Schritte · in bis zu 5 Minuten erledigt · kein Fachpersonal nötig.

Aluminium-Strangguss-Gehäuse mit umlaufenden Kühlrippen · Nano-Filterrolle mit beidseitigen Servicekordeln · Werkzeuglose Entnahme · Lebensdauer 20+ Jahre.

Ausschreibungstext (neutral): „Nano Hochleistungsölfilter mit Wasserabsorption und passiver Wärmeabgabe durch Kühlrippen."

10 / 20 / 30 cm
Filterlängen (gleicher Durchmesser)
3,94 / 7,87 / 11,81 in · Innen-∅ 8 cm
Aluminium-Strangguss
Gehäuse mit Kühlrippen
Passive Wärmeabgabe · bei Fahrtwind signifikant
Viton O-Ring
CNC-gefräste Nut · beständig
Zwei identische Deckel · 3 Schrauben je Seite
Werkzeuglose Wartung
Servicekordeln beidseitig · tropffrei vertikal
Kein Spezialwerkzeug · alle Seiten zugänglich
20+ Jahre
Gehäuse-Lebensdauer (real in Industrie)
Wiederverwendbar in neuen Anlagen · Al ≠ ATEX
Nano-Filterrolle
Gewickelte Zellulose-Matrix
Partikelabscheidung bis <1 µm · nahezu 100% H₂O-Bindung
Wartungsablauf (8 Schritte) — Nano-Öl-Management · knappe 5 Minuten · kein Fachpersonal · kinderleicht.
① System drucklos schalten
⑤ Filtereinsatz nach oben ziehen (fast tropffrei)
② Vertikale Position bevorzugen
⑥ O-Ring prüfen & Deckel montieren
③ 3 Deckelschrauben lösen
⑦ Festpunkt beachten — „nach fest kommt ab"
④ Deckel abnehmen
⑧ Druck aufbauen · Dichtheit prüfen
Hinweis: Der Filtereinsatz nimmt beim ersten Befüllen eine geringe Ölmenge auf — fehlende Differenzölmenge anschließend bis zur MAX-Markierung auffüllen.

Technologiegeschichte

Seit den 1930er Jahren bekannt — nur, warum wechseln wir heute noch das Öl?

Bypass-Feinstfiltration ist keine Erfindung von heute. Bereits in den 1930er Jahren war sie Standard in der LKW-Industrie. Im Zweiten Weltkrieg filterte das Militär gebrauchtes Öl durch Papierlagen — Karl-Fischer-Titration bestätigte: Wassergehalt sank auf nahezu 0 %, Partikel wurden zuverlässig gebunden. Das gereinigte Öl wurde ohne Schäden wiederverwendet.

Die Erkenntnis war eindeutig: Öl verschleißt nicht chemisch. Gesättigte Kohlenwasserstoffketten reagieren nicht mit Sauerstoff, Wasser oder Abrieb. Qualitätsverlust entsteht ausschließlich durch Partikel und Wasser — nie durch das Öl selbst.

Nach dem Krieg verschwand die Bypass-Filtration aus dem Massenmarkt — nicht weil sie schlechter war, sondern weil Vollstromfilter einfacher zu produzieren und zu verkaufen waren. Und weil sauberes Öl Werkstattgeschäft, Ersatzteilverkauf und Neukäufe reduziert.

FLOWLOGIC bringt zurück, was seit über 90 Jahren bekannt ist — jetzt kompakt, werkzeuglos und für jeden Einsatz.

1930er
Bypass-Filtration
LKW-Standard
1935
Karl-Fischer-
Titration etabliert
≈ 0 %
Wassergehalt nach
Papierlagen-Filtration
1989
FLOWLOGIC
seit Markteinführung

Wirtschaftlicher Nutzen

Der Nutzen ergibt sich direkt aus der Physik — keine Marketing-Versprechen, nur Logik.

Patentiert in den führenden Industrieländern der Welt. Ein Patent wird nur erteilt, wenn eine nachgewiesene Funktionsleistung und eine echte technische Neuheit vorliegen. Das ist der unabhängige, behördlich bestätigte Beweis — weit über jede Werkstattmeinung hinaus.

Längere Maschinenlebensdauer

Reduzierter Verschleiß durch feinere Filtration und stabilere Ölqualität. Partikel unter 1 µm sind die Hauptursache für Reibverschleiß an Metall-Laufflächen.

Reduzierter Wartungsaufwand

Weniger Ölwechsel bedeutet weniger Ressourcen, Arbeitszeit und Kosten. Filtereinsätze zeigen Wasserbelastung frühzeitig an.

Werkstattunabhängiges Ölmanagement

Ölpflege ohne regelmäßige Altölentsorgung und ohne Werkstattbindung. Besonders wertvoll für Fuhrparks und Industrieanlagen.

Weniger ungeplante Ausfälle

Frühwarnung durch Wasserindikation. Vorbeugende Wartung statt teurer Notfallreparatur.

Stabile Ölqualität im Betrieb

Der Ölzustand stabilisiert sich durch kontinuierliche Reinigung auf dauerhaft hohem Niveau — unabhängig von Betriebsstunden.

Ressourcenschonung & Klimaschutz

Drastisch reduzierte Altölmengen, geringerer Rohstoffverbrauch, niedrigerer CO₂-Fußabdruck. Weniger Ölwechsel, weniger Ersatzteile, weniger Transport — ein stiller, aber messbarer Beitrag zum Klimaschutz ohne Protestnotwendigkeit.

1–3 % weniger Kraftstoffverbrauch

Saubereres Öl reduziert innere Reibung im Motor messbar. Pro Verbrennungsmotor ergibt sich eine Kraftstoffeinsparung von 1–3 % — bei Fuhrparks und Industriebetrieben ein signifikanter wirtschaftlicher Effekt auf Jahresbasis.

Neues Servicegeschäft für Werkstätten

Die Filterinstallation ist ein eigenständig abrechnungsfähiges Zusatzgeschäft. In Zeiten von Fachkräftemangel und steigendem Wartungsaufwand ist jede Arbeitsvereinfachung ein echter Betriebsvorteil — besonders für Fuhrparks und Kommunaltechnik.

Hydraulik-Servoventile

Servoventile haben Fertigungstoleranzen von 3–5 µm. Mit Standardfiltern passieren Partikel bis 30 µm — FLOWLOGIC schützt diese kritischen Bauteile zuverlässig.

Wiederverwendbarkeit

Das Filtersystem ist nahezu unkaputtbar und kann nach Systemende weiterverbaut werden. Effektiver ROI über 10–20+ Jahre.

Präzisionsfiltration für jeden Ölkreislauf — gewerblich wie privat.

Gewerbliche Anwender

  • Entsorgungsunternehmen & Kommunale Fuhrparks
  • Baumaschinen & Baugeräte
  • Hydraulikanlagen & Pressen
  • Industrieanlagen & Werkzeugmaschinen
  • Thermoöl-Anlagen & Industrieöfen
  • Transformatoren (Isolieröl)
  • Marine & Offshore
  • Bergbau (Tagebau)
  • Landmaschinen & Traktoren
  • Recyclinganlagen & Zerkleinerer

Private Anwender

  • PKW & Transporter
  • Wohnmobile
  • Boote & Schiffe
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Für Privatanwender gilt dasselbe physikalische Prinzip: Sauberes Öl schützt den Motor — unabhängig von der Fahrzeuggröße.


Filterwirkung im Vergleich

Was Ihr Filtergeld wirklich kauft

Vier Filterklassen — von der OEM-Standardlösung bis zur Sub-Mikron-Filtration. Die Anschaffungskosten allein sagen wenig aus. Was entfernt wird, und was danach noch im Öl bleibt, ist die entscheidende Frage.

Standard OEM

20–40
µm Filtrationsschwelle
  • ✗ Partikel <20 µm: kein Schutz
  • ✗ Wasser: bleibt im Öl
  • ✗ Ölwechsel alle 15–20 tkm
  • ▶ Einfacher Tausch

3–8 €
pro Element
Ölwechsel separat · laufende Kosten

High-Performance

10–20
µm Filtrationsschwelle
  • △ Partikel <10 µm: weiter aktiv
  • ✗ Wasser: bleibt im Öl
  • ✗ Ölwechsel alle 15–20 tkm
  • ▶ Bessere Partikelrate

15–30 €
pro Element
Ölwechsel separat · laufende Kosten

Premium-Filter

~8
µm Filtrationsschwelle
  • △ Partikel <5 µm: kritischer Bereich
  • ✗ Wasser: bleibt im Öl
  • ✗ Ölwechsel weiterhin nötig
  • ▶ Besser als Standard

40–80 €
pro Element
Ölwechsel separat · laufende Kosten
Empfohlen

FLOWLOGIC® DOC

<1
µm — Sub-Mikron-Filtration
  • ✓ Partikel <1 µm: vollständig gefiltert
  • ✓ Wasser: ~100 % entfernt
  • ✓ Kein planmäßiger Ölwechsel
  • ✓ Nachrüstbar · werkzeuglos · 5 min

~50 €
pro Einsatz (Filterelement)
Gehäuse: einmalig · lebenslang · 20+ Jahre

FLOWLOGIC kostet weniger als Premium — filtert 8× feiner.
Kein Wasseranteil. Keine Schleifpartikel unter 1 µm. Der Einsatz amortisiert sich durch eingesparte Ölwechsel typischerweise innerhalb der ersten Betriebsphase.

Ein Sandfilter kann Steine aussortieren.
Ein 8-µm-Filter kann keine 2-µm-Partikel entfernen. Nur was physikalisch kleiner ist als die Maschenweite, gelangt nicht ins Lager.


Was kostet Ihr nächster Ölwechsel wirklich?

Geben Sie Ihre Betriebsparameter ein — der Rechner zeigt Ihnen das Einsparpotenzial über verschiedene Zeiträume.

Einsparpotenzial berechnen

Tägliche Einsparung
Jährliche Einsparung
5 Jahre
10 Jahre
15 Jahre
20 Jahre

Prinzipabschätzung. Tatsächliche Einsparungen hängen von Betriebsbedingungen, aktuellen Ölpreisen und Wartungskosten ab. Wiederverwendbarkeit des Filtersystems ist nicht eingerechnet.

Öl · Entsorgung · Lager · Monteur · Werkstatt · Transport · Ausfall · Verwaltung · Material
Nur 2 Pflichtfelder — alle anderen Werte vorausgefüllt.

und nun rechnen Sie mal ganz in Ruhe.

Vollkostenrechner öffnen →

Das Prinzip dahinter

„Das Produkt soll nicht aktiv verkauft werden müssen.
Technisch verstanden und wirtschaftlich erkannt
führt es dazu,
dass diese sinnvolle Lösung gekauft werden will."

Sie führen die eingeübten Kostenpositionen auf Bruchteile zurück
und erleben ihre Technik auf einem neuen Niveau.

Eine Produktergänzung, die wirklich viel Gutes erzeugt —

und Sie im Prinzip nie etwas kostet, aber viel verdient.


Amortisation

Ab dem ersten eingesparten Ölwechsel rechnet sich der Filter.

Was ein klassischer Ölwechsel wirklich kostet — und was danach bleibt.

Konventioneller Ölwechsel

  • Maschinenausfall und Produktionsstillstand
  • Terminplanung, Fahrzeit, Transport
  • Lohnkosten für Fachpersonal
  • Altölentsorgung (gesetzlich: zertifizierter Entsorger)
  • Fassanschaffung, -lagerung, Entsorgungslogistik
  • Neues Frischöl — wiederkehrender Kostenfaktor
  • CO₂ durch Produktion und Transport des Frischöls

Mit FLOWLOGIC DOC

  • Kein Altöl — nur die Filterrolle wird getauscht
  • Wechsel ohne Werkstatt, ohne Termin, ohne Fahrzeit
  • Kein Fachpersonal erforderlich
  • Keine Altölentsorgung, kein Fass, keine Logistik
  • Keine Ausfallzeit — Filterwechsel in unter 5 Minuten
  • Öl bleibt im System — CO₂-Fußabdruck sinkt dauerhaft
  • vier Komma fünf × weniger Verschleiß — längere Maschinenlebensdauer
1.

Wechsel

→ Investition amortisiert

Ab dem 2.

Filter ist Gewinnbringer

„Bereits der erste eingesparte Ölwechsel gleicht die Investition aus. Alle weiteren Einsparungen erhöhen den Vorteil Jahr für Jahr."


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Für technische Anfragen, Vertriebspartner-Anfragen und Projektberatung.

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